Meine heilpädagogische Begleitung ist momentan noch ambulant ausgerichtet und findet dort statt, wo es für die Klient*innen am sinnvollsten ist:
im häuslichen Umfeld,
in der Natur,
in angemieteten Räumlichkeiten, die für bestimmte Angebote genutzt werden können.
Die Zeiten sind flexibel und individuell planbar. Auch Betreuungen am Wochenende sind nach Absprache möglich. Perspektivisch werden zudem Urlaubsangebote und Projektwochen hinzukommen.
Die unten aufgeführte Preisliste dient als aktueller Richtwert. Änderungen bleiben vorbehalten.
Da ich mich aktuell in der Anfangsphase meiner Selbstständigkeit befinde, sind die Preise – im Bereich der reinen Alltagsbegleitung –nach Absprache noch offen für individuelle Vereinbarungen.


Je nach Angebot können zusätzliche Kosten entstehen, etwa für Verpflegung, Material oder Eintrittsgelder sowie bei größeren Entfernungen auch Fahrtkosten. Selbstverständlich werden diese im Vorfeld transparent mit Ihnen abgestimmt.
Bei Gruppenaktivitäten richten sich die Preise nach der Gruppengröße und den jeweiligen Angeboten.
Grundsätzlich bestehen verschiedene Möglichkeiten zur Finanzierung meiner angebotenen Leistungen, beispielsweise über die Verhinderungspflege, Eingliederungshilfe, das Jugendamt oder die Pflegekasse. In vielen Fällen ist eine Kostenübernahme möglich, wobei Art und Umfang der Finanzierung von der individuellen Situation sowie von der Entscheidung der zuständigen Stellen abhängen.
Derzeit ist eine Finanzierung über das Jugendamt so wie über die Eingliederungshilfe leider noch nicht möglich. Die dafür notwendige Anerkennung als Leistungserbringerin wird derzeit von den zuständigen Stellen bearbeitet, was erfahrungsgemäß einige Zeit in Anspruch nimmt. Sobald die Anerkennung als Leistungserbringerin abgeschlossen ist, wird eine Abrechnung über die zuständigen Ämter möglich sein.
Sollten Sie die Kosten nicht vollständig tragen können, zögern Sie bitte nicht, mich trotzdem zu kontaktieren.
Nach der ersten Kontaktaufnahme findet ein kostenloses persönliches Kennenlerntreffen statt; es wird lediglich eine Anfahrtspauschale berechnet. Daran nehmen der/die Klient*in, Angehörige und/oder die gesetzliche Vertretung teil.
Mir ist dabei eine vorurteilsfreie und offene Haltung wichtig. Im Voraus möchte ich lediglich einige Eckdaten zur begleitenden Person erhalten – wie Name, Alter und Interessen.
Alle weiteren wichtigen Informationen, wie Diagnose, Verhalten oder Fähigkeiten, werden erst nach dem Erstkontakt mit der begleitenden Person besprochen. Anschließend wird gemeinsam erarbeitet, welche Vorstellungen, Ideen und Förderbedarfe bestehen.
Nach diesem ersten Kennenlernen haben beide Seiten drei Tage Zeit, um zu überlegen, ob eine heilpädagogische Begleitung stattfinden soll oder nicht. Erst danach werden die Maßnahmen und deren Umsetzung gemeinsam geplant.
Eine transparente und konstruktive Zusammenarbeit mit folgenden Akteur*innen ist mir wichtig:
Ämtern und Kostenträgern, um eine passgenaue und rechtlich gesicherte Betreuung zu ermöglichen.
Durch diesen Austausch wird die Begleitung ganzheitlich, individuell abgestimmt und nachhaltig wirksam.
Um die Qualität meiner Arbeit kontinuierlich zu sichern, lege ich großen Wert auf fachliche Weiterentwicklung und regelmäßige Reflexion. Dazu gehören:
Durch diese Maßnahmen möchte ich sicherstellen, dass meine Begleitung stets fachlich fundiert, reflektiert und verantwortungsvoll gestaltet ist.